Piloten Uhren

 

Piloten Uhren

Armbanduhren sind ein Teil der Luftfahrt seit ihren Anfängen. Tatsächlich wurde eine der ersten zweckgebundenen Herrenarmbanduhren 1904 für einen befreundeten Piloten von Louis Cartier hergestellt (die kultige Santos-Uhr).

In den folgenden Jahrzehnten bauten die Uhrmacher auf diesem ursprünglichen Design auf, um Piloten, die in die weite Welt aufbrachen, die Zeitmessung zu erleichtern, vor allem durch die Hinzufügung eines Chronographen. Bereits in den 1930er Jahren stellte die Schweizer Firma Breitling Bordchronographen für Flugzeuge der Royal Air Force her, damit die Piloten ihre Geschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke und den Treibstoffverbrauch bestimmen konnten. In den 1940er Jahren beschlossen sie, ihren Chronographen in eine Armbanduhr einzubauen - und schufen damit den Breitling Chronomat sowie die Form für zukünftige Fliegeruhren.

Charakteristische Merkmale: Im Gegensatz zu anderen Herrenuhrenstilen hat die Fliegeruhr keinen festen, unverwechselbaren Stil; die Merkmale der als "Fliegeruhren" vermarkteten Zeitmesser können stark variieren. Dennoch sind die folgenden Merkmale für diese Art von Uhren am häufigsten anzutreffen:

Größe: Mittel bis groß.

Zifferblatt: Fliegeruhren haben ein übergroßes Zifferblatt mit gut lesbaren Ziffern und Leuchtzeigern, um das Ablesen auch im dunklen Cockpit zu erleichtern. Um das Ablesen der Zeit noch einfacher zu machen, ist das Zifferblatt meist schwarz mit weißen Ziffern.

Band: Oft, aber nicht immer, aus Leder. Länger als der Durchschnitt, da das Band ursprünglich für die Manschette der Fliegerjacke eines Piloten entworfen wurde.

Komplikationen: Datum und manchmal ein Chronograph.

Wann zu tragen: Aufgrund der Größe und des legeren Aussehens von Fliegeruhren passen sie gut zu legeren Outfits, aber nicht zu schwarzer Krawatte und formeller Geschäftskleidung.

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